Mit Deckenleisten den Raum verschönern

Wie kann man sein Zuhause weiter verschönern? Oftmals sind es die kleinen raffinierten Dinge, die einen Raum besonders machen. Hier möchten wir Ihnen das Thema Stuck ans Herz legen.

Zu einem schicken Bodenbelag gehören ganz selbstverständlich die passenden Sockelleisten, das weiß jeder. Blickt man aber im Raum nach oben, fehlt da meistens etwas, denn Deckenleisten als ästhetische Überleitung von der Wand zur Zimmerdecke werden oft vergessen. Natürlich sind sie auch nicht zwingend notwendig, verleihen einem Raum aber, wenn vorhanden, den krönenden Abschluss. Wann sollte man sie verwenden?

Schlicht weiß gestrichene Wände sind nicht mehr besonders beliebt, lebendige Lasuren und kräftige Farbakzente erobern die Räume. Allerdings machen die bunten Farben meistens vor der Deckengestaltung halt, und das mit gutem Grund: Je heller die Decke, desto höher wirkt der Raum. Dunkle Farben über dem Kopf können sogar richtig belastend wirken, dagegen wirkt die schneeweiße Decke beinahe wie ein offener Himmel. Eine schöne Alternative sind stark aufgehellte Wandfarben.

Wenn eine farbig gestrichene Wand auf eine weiße Decke trifft, dann verlangt diese Raumsituation nach einem weichen, ästhetischen Übergang. Eine Deckenleiste schafft genau jenen angenehmen Wandabschluss, der hier verlangt wird. Deckenleisten können wahlweise aus Gips, Kunststoff, Holz oder Styropor bestehen, sie sind unterschiedlich geformt und passen zu allen Einrichtungsstilen. Auch wenn Wand und Decke dieselbe Farbe aufweisen, bieten Deckenleisten einen schönen Blickfang im oberen Raumbereich. Weiße Leisten lassen sich sogar häufig individuell farbig gestalten, sodass eine ästhetische Rahmung der Decke entsteht, die eventuell noch durch weitere Zierleisten, Pilaster und Rosetten optisch ergänzt wird.


 


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